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Informationen über den historschen Weinbau in unserer Region:

Die erste urkundliche Erwähnung von Weinbau im heutigen Österreich geht auf das Jahr 731 zurück (Spitz bei Krems). In Niederösterreich gab es schon im Mittelalter ein sehr strenges (Wein)bergrecht mit einem obersten Gerichtshof in der Burg Falkenstein. Von da erfolgte wohl die Ausbreitung nach Mähren, und über Oberösterreich nach Salzburg. Im 16. Jh. befanden sich selbst an den Südhängen des Mönchs- und des Festungsbergs Weinberge. In Tirol reichten größere Anpflanzungen bis nach Umhausen im Ötztal (1036 m). Auch bei Innsbruck und Lienz fanden sich Kulturen. Der Weinbau in Vorarlberg kam von der Schweiz und bedeckte noch bis ins 18. Jh. alle halbwegs geeigneten Hänge im Rheintal.  © Rolf Blaich - Weinbau in Mitteleuropa: Geschichte

Franziszeischer Kataster:  
Franziszeischer Kataster
Auf dieser Karte aus dem Jahr 1825 sind noch die alten Weinfelder eingezeichnet (ganz links aussen "Weinbergfeld").
 
Unsere Position: Bauernhof "Gugelsberger" (rechts oben), links davon ist das nicht mehr bestehende "Weinberggütl" eingezeichnet.
 
Die Höfe "Aschpacher" und "Hofmayr" bestehen nicht mehr.

Geschichte Buchkirchen

 

 

Um 1800 war die Gemeindefläche knapp zur Hälfte mit Wald und zu einem Viertel mit Rebflächen bedeckt.

Obstgärten und Äcker machten zusammen nicht einmal zehn Prozent aus.

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